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Wie wir unsere Weinkarte zusammenstellen – und warum das mehr mit Haltung als mit Trends zu tun hat

May 04, 2026

Jedes Jahr im Frühling sitzen wir zusammen. Probieren. Diskutieren. Streichen. Ergänzen. Die Weinkarte des Ochsen entsteht nicht in zehn Minuten – und sie folgt keinem Algorithmus.

Sie folgt einer Frage: Würden wir diesen Wein selbst gerne trinken und passen diese unseren Gästen?

Drei Fragen, die wir uns bei jedem Wein stellen

Erstens: Passt er zu unserer Küche? Ein guter Wein allein ist nicht genug. Er muss im Zusammenspiel mit dem funktionieren, was wir auf den Teller bringen. Zweitens: Steht ein Mensch dahinter, dem wir vertrauen? Wir kaufen nicht bei anonymen Konzernen. Wir kaufen bei Winzern und Weinverkäufer, die wir kennen – oder kennenlernen wollen. Drittens: Gibt es eine Geschichte zu erzählen? Wein ohne Geschichte ist nur Alkohol. Bei uns hat jede Flasche einen Ursprung, den wir unseren Gästen gerne erklären.

Unser Weinkeller als Persönlichkeit

Im Ochsen-Weinkeller lagern keine Trophäen. Keine Weine, die wir trinken, weil andere sie trinken. Sondern Flaschen, die zu uns passen – zum Aargau, zu unserer Geschichte, zu dem, was wir unter Gastlichkeit verstehen.

Manchmal ist das ein unbekannter Tessiner. Manchmal ein Klassiker aus der Toscana. Und manchmal unser Hauswein Brestenberger, der bescheidener klingt, als er ist.

Was das für euren Besuch bedeutet

Ihr könnt uns fragen. Immer. Was passt zum Fisch? Was würdet ihr selbst empfehlen? Wein ist bei uns kein Upselling – es ist ein Gespräch. Und in diesem Gespräch steckt oft der schönste Teil des Abends.

Lust auf einen Abend im Weinkeller? Fondue-Saison, Weingeflüster-Events und private Degustationen – fragt uns direkt.

Kontakt & Reservierung 

Herzliche Grüsse, Madeleine & Chris Schatzmann & das ganze Ochsen Team

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